13.02.2020

Die Schneeglöckchen haben mich! Mit ihren drei Blütenblättern erinnern sie, wie ein Triskel, an die Dreifaltigkeit. Sie sind Symbol für so viel mehr als Hoffnung, Frühling, Liebe.

Winter

29.01.2020

Mein Plan war es Eichhörnchen zu fotografieren. Jeden Tag wimmelt es davon im Park. Aber nicht, wenn ich die Kamera dabei habe. Dafür gab es Kunst vor den Toren der Gartenanlage.


 

Augenmente

Überarbeitet und wieder erhältlich

ISBN: 9783750276215

Meine Bücher

26.01.2020

Hier ist ein Beitrag für meine Testleser.

Selima
 

22.01.2020

Es ist sehr selten, dass ich Rückmeldungen per Post erhalte. Deshalb freue ich mich besonders über einen lieben Brief von Ursel. Die erneute Freigabe meiner "Augenmente" ist noch in Bearbeitung.


 

11.01.2020

Eine gute Nachricht: Nicht alle Exemplare "Augenmente" sind betroffen und die nächsten Tage wird das Buch wieder zu erwerben sein. Da die Seele mitliest, haben mir bisher alle Käufer versichert, dass sie das Teufelchen devil erst entdeckten, als sie wussten, wo es sich versteckt. Ich habe nach der  Endkorrektur ein, zwei Bilder ausgetauscht, um die Bildqualität für den Druck zu optimieren und dabei versehentlich den Entwurf hochgeladen, der längst im Papierkorb sein sollte. So kann ich mir nur selbst die Schuld zuweisen, da die Version davor fehlerfrei war. Ich habe sie kaputt optimiert.crying Danke an alle verständnisvollen und toleranten Käufer!

01.01.2020

Ein gesundes Neues Jahr!

Kurzzeitig habe ich die Publikation "Augenmente" zurückgezogen. Trotz mehrfacher Begutachtung der Texte hat sich das Fehlerteufelchen versteckt. devil Verdammt! angry Es tut mir so leid, da schon einige davon verkauft wurden. Zwar behaupten bisher alle Leser, dass sie es nicht bemerkt hätten, aber trotzdem... Nun, wo ich es weiß, will ich nicht damit leben und habe das Teufelchen verjagt. 

Ich bedanke mich ganz herzlich für diesen wichtigen Hinweis! Auch in Zukunft bin ich sehr dankbar dafür!


27.12.2019

Das Leben ist doch voller Überraschungen. Kennt einer von euch jemanden, bei dem man das Gefühl hat "ganz" zu sein. Doreen ist für mich so jemand. Eine Freundin, die ich schon als Kind hatte. Kurz: Nach Bastis Tod habe ich es irgendwie versaut. Aber trotzdem war sie immer da, irgendwie. Ich möchte fast behaupten, dass sie eine Art Zwillingsseele ist. Nun sind etliche Jahre vergangen und ich habe Hoffnung, dass wir uns diesmal nicht wieder verlieren. Es ist, als wäre der Teil meiner Seele zurückgekehrt, der alle zerbrochenen Stückchen wieder ganz fest zusammenfügt.

Freundschaft

18.12.2019

Diesmal hat mich der Mond voll erwischt. Ich konnte nicht aufhören ihn zu fotografieren.

Mondsüchtig
 

12.12.2019

Endlich vogelfrei! Naja vielleicht nicht ganzwink, aber meinen Star bin ich los und ich danke euch allen für euer Verständnis, das Daumendrücken und dafür, dass ihr euch freut, dass ich mich freue. Ich wünsche schon jetzt ein wunderbares Weihnachten, bleibt und werdet alle gesund und kommt gut ins NEUE JAHR! Ich werde meine neuen Lichter noch etwas schonen. Allerdings habe ich es doch geschafft ein kleine Geschichte zu schreiben. Falls ihr Lust habt. Danke für eure Unterstützung! Annett

Vogelfreie Weihnachten

28.11.2019

Und schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? Dann wird es Zeit! Hier gebe ich ein paar kleine Buchtipps: Erwerben können Sie diese unter: Meine Bücher/Epubli und hier geht es direkt zur  Linkliste

Achtung! Meine Bücher werden erst bei Bestellung gedruckt! Es dauert 10-12 Arbeitstage, ehe sie geliefert werden. Ich schreibe nicht für Ungeduldige!wink Wenn Sie mich als Autorin unterstützen wollen, bestellen Sie im Buchladen (ISBN angeben) oder direkt bei Epubli. Danke!

Kurzbeschreibung

Augenmente - Das Buch für liebe Menschen, die einem besonders am Herzen liegen

Aus der Idee ein Geschenk für einen besonderen Menschen zu erstellen, entstand dieses Buch. Eine Danksagung an alle Menschen, die aus einem normalen Tag ein Erlebnis machen, die einfach nur da sind und plötzlich ist unser Kummer vergessen, der Schmerz erträglich, der Himmel blauer und unser Lachen breiter. Es ist geradezu unmöglich sich in ihrer Gesellschaft zu langweilen.

Rimmi und Pimmi - Kinderbuch aus dem Jahre 2001, dass ich meinem Sohn gewidmet habe

Es beschreibt die Probleme eines Jungen, der in eine neue Stadt zieht, nachdem er an Diabetes erkrankte. Rimmi macht eine Erfahrung der besonderen Art: Mit seinem Pups Pimmi! Ratet mal wer dieser vor seiner Zeit als Pups war und zu wem er wird!

Durch die Zeit - Erlebte Gedichte aus vielerlei Lebensbereichen

Ein kleines Geschenk für jeden, der das Leben nicht nur ernst nimmt.

 

14.10.2019

Ein Gedicht, das am Gardasee entstand. Diese Wolken zum Anfassen waren einfach unglaublich.

Glücksmomente

07.10.2019

Neue Buchlesung siehe

Veranstaltungen

Ich freue mich, dass mein neues Buch schon erworben und auch verschenkt wurde. Danke für die lieben Rückmeldungen!

Was für ein Pilzjahr! Es gibt so viele, dass sogar ich welche finde.

13.09.2019

Nach einigen Veränderungen habe ich mein Buch "Augenmente" endlich veröffentlicht. (Hardcoverversion) Ab sofort ist es im Handel erhältlich. Ich habe den ersten Druck in Auftrag gegeben und bin nun auf das Ergebnis gespannt. Gedichte in Bilder gekleidet sollen ein Geschenk für einen besonderen Menschen sein und zum Verweilen einladen. Bei 28 Euronen ist es leider nicht geblieben. Der Verlag legt einen Mindestpreis fest. Dafür sind es nun 100 Seiten und 31 Euronen.

Unter "Meine Bücher" habe ich einige Seiten zur Vorschau freigegeben.

Linkliste

03.08.2019

Ich freue mich über die Vorbestellungen. Gebt mir noch etwas Zeit. Ich habe da noch ein paar winzige Kleinigkeiten, die ich verbessern möchte. Kleiner Spaß! wink

 

09.07.2019

Der zweite Probedruck-Augenmente- wird angefertigt. Die Kosten des Buches werden bei ungefähr 28 Euronen liegen. (Hardcover, Farbe, 96 Seiten)

Neues unter:

Brotlose Kunst

Für dich

Fotografierte Philosophie

Selbstfindung

Kurz und knapp

01.07.2019

Der erste Probedruck -Augenmente- ist fertig und wurde bereits verschenkt. Es gibt noch ein paar Kleinigkeiten, die ich überarbeiten muss. Allerdings hat mich momentan das Hummelfieber gepackt. Ich kann nicht aufhören diese wunderbaren Geschöpfe zu beobachten, zu fotografieren und mich darüber zu belesen. Erdhummel Helga und Steinhummel Erika besuchen mich täglich und es fühlen  sich mittlerweile auch andere Wildbienen und diverse Insekten bei mir wohl. Habt ihr schon einmal gesehen wie eine Biene ein Stück aus einem Blatt heraussägt, damit durch die Luft fliegt und es in ein Loch zerrt? Unglaublich spannend. Zum Glück bin ich so leicht zu begeistern. Die Hummelsaison dauert leider nich mehr lange. Ich hoffe, dass sich im kommenden Frühjahr eine Königin für meine Pension entscheidet.

13.05.2019

Der Entwurf für mein Buch "Augenmente" ist fertig. Ich tausche nur noch einige Bilder aus und dann folgt der Probedruck.

Genesungswünsche für meinen Vati und ein Augenment Raps.

Für dich

Kurz und knapp

Die Hummeln-meine neue Inspiration

10.05.2019

Fotografierte Philosophie

24.04.2019

Wir hatten Ostern eine Taube zu Gast, die mich zu diesen Versen beflügelte. Sie steht für meinen ganz eigenen Piepvogel, den ich als göttliches Geschenk erkannt habe und der mich zu diesem einzigartigen Menschen macht, der ich bin. Wenn man sich für eine Sache begeistern kann, ist man von absoluter Freude erfüllt und spürt tiefen innerlichen Frieden und alle anderen Dinge sind nebensächlich. Raben sind natürlich blitzgescheite Tiere. Sie mögen mir verzeihen, dass ich sie hier als Symbol für dunkle Gedanken verwende! Worum es hier nun geht? Nicht um Tauben oder Raben! Es geht um Ideen, darum Dinge auszuprobieren und sich daran zu erfreuen. Die beste Idee taugt nichts, wenn man sie nicht „fliegen“ lässt. Worauf wartet ihr: Freiheit für die Piepvögel! Findet sie, steht dazu und lasst sie los!

Selbstfindung



Das Thema Solidarität habe ich übrigens für mich folgendermaßen abgeschlossen.

Eine Kollegin berichtete, dass sie an mich denken musste, weil sie Solidarität übte. Kurz war es so: Ihr Plan war nach der Arbeit Ostergeschenke für ihre Enkel und Kinder zu besorgen. Gekommen ist es anders! Sie fuhr eine fremde Frau ins Krankenhaus, die sich die Schulter ausgekugelt hat. Andrea, das war nicht Solidarität üben! Du hast sie gelebt! Ich bin zu der Einsicht gekommen, dass es aktive und passive Solidarität gibt. Aktive Solidarität ist gleichzusetzen mit Nächstenliebe. Geldspenden sind ein Beispiel für passive Solidarität. Ich bin mir nicht sicher, ob das stimmt, aber es klingt logisch, oder?

19.04.2019

Ich wünsche ein frohes Osterfest. Gerade ist mein Karottenkuchen fertig geworden.

Dieses Jahr habe ich meine Liebe zu Hummeln entdeckt und bin voll im Hummelfieber. Was für erstaunliche kleine Wesen.

19.03.2019

Ein besonderes Projekt verlangt gerade meine volle Aufmerksamkeit. Außerdem streiken meine Augen und ich muss etwas kürzer treten. Doch solange ich nicht blind bin, werde ich dieses Hobby hier weiter betreiben. Mein Buch "Augenmente" ist leider immer noch nicht druckreif, aber dieses Jahr will ich es schaffen.

Ein kleines neues Gedicht für einen lieben Menschen.

Für dich

Wer hat schon Lust auf Frühling?

Frühling

 

19.01.2019

Das Thema Solidarität hat mich mehr beschäftigt, als ich wollte. Warum kann ich nicht wie normale Menschen die Glotze anschalten und mich darüber freuen, dass es noch peinlichere Leute als mich gibt?

Solidarität

Neue Kurzgeschichte. Ein Augenblick, der mir prägnant meine Verantwortung gegenüber der nächsten Generation demonstrierte!

Kohlrabi

16.01.2019

Ein glückliches Jahr 2019 wünsche ich.

Traudel Kallauke hat heute die erste Buchlesung in diesem Jahr absolviert. Ich freue mich, dass alle so viel Spaß hatten. Vielen Dank an den Veranstalter, an die Besucher und an Muttichen!

Veranstaltungen
 

 

17.12.2018

Ich wünsche euch allen ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr. Ich freue mich darauf auch im nächsten Jahr mit so tollen Kollegen zusammenzuarbeiten und schon auf den nächsten traditionellen Besuch des Weihnachtsmarktes. Bleibt alle gesund und fröhlich.

Wie wäre es zum Jahresende mit einer Kurzgeschichte?

Gottes Raffinesse
Für alle, die nicht so viel Zeit haben ist hier eine Zusammenfassung in Gedichtform. 

Selbstfindung

09.12.2018

Ich mache mir gerade Gedanken zum Thema Solidarität, das nächste Motto unserer Stadtteilzeitung. Morgen werde ich wieder nicht mitreden können, welcher Bauer eine Frau gefunden hat. Wer kennt noch das Solidaritätslied von Brecht?

Meine Lieblingsstelle aus Brechts Solidaritätslied
Unsre Herrn, wer sie auch seien
Sehen unsre Zwietracht gern
Denn solang sie uns entzweien
Bleiben sie doch unsre Herrn.

Solidarität – zu DDR-Zeiten ein Schlagwort. Irgendwie ist es mir aus der Schule eher als Pflicht in Erinnerung. Ich denke an die Armeesiedlung in Stallberg, wo ich aufgewachsen bin. Das Land der drei Meere: Waldmeer, Sandmeer, nix mehr. Heute lebe ich im Konsumismus und bin überfordert beim Einkaufen. Zu viele Informationen. Ich gehe gern ins Kino, aber die verschwendete Lebenszeit, die wegen der Werbung draufgeht. „Jemand noch n Eis???“ Ich schweife ab! Zurück zur Solidarität. Gegenseitige Hilfsbereitschaft, Zusammengehörigkeit, … es gibt vielzählige Erklärungen. Und Nächstenliebe? Was ist eigentlich der Unterschied? Ich habe für mich folgendes erkannt: Solidarität hat irgendwie materiellen und politischen Ursprung. Irgendwo ist da ein Haken! Man hilft sich gegenseitig, solange man die gleiche Idee verfolgt. Es wird keine Gegenleistung erwartet, aber … Wenn ich Geld spende, hoffe ich, dass es nicht zweckentfremdet wird. Nächstenliebe finde ich unkomplizierter und ehrlicher. Sie kommt tief aus dem Herzen und ich muss denjenigen nicht einmal kennen. Ich weiß oft gar nicht, ob mich mit dem anderen etwas verbindet. Es gibt keinen Haken, es macht einfach nur glücklich. Das sind manchmal so simple Dinge, dass es fast schon beschämend ist, so etwas als Nächstenliebe zu bezeichnen. Zum Beispiel fühlen sich alte Menschen oft allein. Lasst euch doch bei Gelegenheit auf ein Gespräch ein. Nehmt euch Zeit zum Zuhören! Die alten Leute sind gute Gesprächspartner! Oft leben ihre Kinder in der Ferne. Selbst wenn sie in der Nähe wohnen, haben sie vielmals keine Zeit. Hinterher durchflutet mich ein wunderbares warmes Gefühl, dass mir keine Geldspende jemals gegeben hat. Im Alltag fällt dem ein oder anderen Nächstenliebe schwer. Stress mit Kollegen, unhöfliche Nachbarn, überforderte Vorgesetzte Unterschiedliche Menschen anzunehmen, nicht sauer zu sein, weil sie anders ticken auch das ist Nächstenliebe. Wenn ich das Schmatzen eines Menschen nicht mag,  kann ich denjenigen trotzdem ins Herz schließen, ohne Gefallen an seiner Schmatzerei zu finden. Genauso verhält es sich mit Missgunst, Hass, Schummelei und so weiter. Einfach, oder?

Ich gelange für heute zu folgendem Resultat: Solidarität behandelt das Symptom, aber beruhigt häufig mein Gewissen. Nächstenliebe befasst sich mit der Ursache und erfüllt mein Herz mit Freude. Das eine schließt das andere nicht aus.


Mein Gedicht dazu. Ich werde es bei Gelegenheit einsortieren.

 

Symptombehandlung

 

Solidarität entsteht

durch Sympathie

wo man gleiche Wege geht

 

Nächstenliebe Triebe

ranken heilend aus dem Herz

füllen es mit Euphorie

teilen jeden Schmerz

 

Ich will Solidarität nicht missen!

Wie beruhigt sie mein Gewissen!

 

07.12.2018

Eine kleine Adventsgeschichte

Adventsgeschichte

Nikolaus

Schöne Bescherung

Meiner holt gerade Pizza. In meinem Schuh hatte ich heute früh eine Flasche Haselnusslikör. Muss ich mir Sorgen machen?

02.12.2018

Ich wünsche euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit.

15.11.2018

Soeben entstanden. Meine kürzeste Kurzgeschichte. Ich gehöre übrigens zu den Leuten, die auch mal über sich selbst lachen können.smiley

Ich Fuchs
 

09.11.2018

Ich arbeite momentan an einer neuen Idee und erfasse Gedichte (vorwiegend) dieser Homepage in einem Bildband. Das Buch -Tausend Fragen bleiben- werde ich demnächst online zur Verfügung stellen. Bei Interesse an der gedruckten Version bitte das Kontaktformular verwenden.

Meine Bücher

Acht Jahre belustigt uns inzwischen der kleine Familienclown.

Rockys Galerie wird demnächst aktualisiert.

31.10.2018

Ich freue mich, dass mein Lied - Der Herbstoptimist - bei den Singefreunden so gut angekommen ist.

Der Herbstoptimist (Oktober 2011)

Wenn im Herbst die Blätter fallen,

bin ich einfach Optimist,

weil ich weiß, dass das von allem

nur ein neuer Anfang ist!

Weil ich weiß: Es wird noch besser!

Weil ich weiß: Es geht noch mehr!

Weil ich weiß: Ich nehm im Leben

eben einiges zu schwer!

 

Wenn im Herbst die Wolken fliegen,

fühle ich mich wohl und frei!

Wie die Vögel die nach Süden

zieh' n, als wäre nichts dabei.

Jedes Jahr frag ich mich wieder,

wie denn so etwas nur geht!

Woher kennt denn so ein Vogel

überhaupt den weiten Weg?

 

Wenn im Herbst die Winde wehen,

weiß ich: Es ist an der Zeit,

endlich meinen Weg zu gehen,

ganz egal ist er auch weit.

Und ich weiß: Ich werd ihn finden!

Irgendwie komm ich schon hin!

Weil ich selbst in meinem Herzen,

wie ein kleiner Vogel bin!

Refrain

Hab ich ein Glück

Lehn mich zurück

Genieß das Leben Stück für Stück

Ich atme ein in vollen Zügen

Und hab noch immer Lust zu lieben

Hab ich ein Glück

Lehn mich zurück

Genieße jeden Augenblick

Und hab noch immer Spaß am Leben

Mal zu nehmen mal zu geben

 

Fundstück der Woche: Beim Zusammenstellen der Kalender für das kommende Jahr fand ich noch eine Kleinigkeit.

Fotografierte Philosophie
 

19.10.2018

Mein neues Gedicht nenne ich Kreisverkehr. Inspiriert wurde ich durch dieses aussagekräftige Foto, das mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde.

Fotografierte Philosophie

Liebe Sindy, lieber Claas! Vielen Dank für euer Vertrauen und die konstruktive Kritik.

Obwohl dieses Bild kein einziges Wort braucht und man es einfach nur betrachten sollte, um abzuwarten, welche Wirkung es hat, traue ich mich meine Interpretation vorzustellen. Geburt und Tod gehören zum Kreislauf des Lebens, welches nicht immer nur rund läuft. Manchmal scheint alles auf dem Kopf zu stehen. Nichts ist sicher außer der Tod, der mit der Geburt beginnt. Er lässt sich nicht kontrollieren! Seine Unberechenbarkeit ist für viele ein Problem. Was wäre, wenn unser Handy anzeigen würde, wie viele Tage, Jahre, Monate uns bleiben? Die Zeit zwischen Geburt und Tod heißt LEBEN! Und genau das sollten wir machen! Für Willi ist es zu spät. Ruhe in Frieden!

14.10.2018

Heute habe ich es endlich geschafft meine überarbeiteten Bücher fertig zu stellen. Die Probeexemplare sind in Arbeit. Allerdings habe ich nur minimale Änderungen vorgenommen. 

Mir ist vor einiger Zeit ein junger Mann aufgefallen, der hier spät abends mit einem Tretroller seinen Spaß hatte. Wenn ich die letzte Gassirunde antrat, hörte ich so ein merkwürdiges Geräusch und dann kam dieser Mensch angesaust mit einem breiten Grinsen im Gesicht. So ein Grinsen wollte ich auch! Nun bin ich oft mit dem Roller unterwegs und habe mir sozusagen ein Stück Kindheit "zurückgekauft". Es macht einen Riesenspaß. Außerdem ist es eine gute Übung! Wenn man lernen will, dass es einem egal ist was die Leute denken oder reden, dann einfach mal mit einem Tretroller durchs Wohngebiet fahren! Zuerst spürte ich noch die merkwürdigen Blicke. (Na gut, ich bin Ende vierzig. Sicher sieht das komisch aus.) Danach konnte ich sie ignorieren bis es mir dann endlich egal war. Und nun trauen sich die Leute schon mich anzusprechen. Eine typische Frage ist, warum ich denn mit diesem Teil fahre. Die Antwort ist: "Weil es Spaß macht." Reicht das?

24.09.2018

Hier geht es zu meinen neuen Texten.

Was die Leute reden

Gefühlsventil

Sommer

Kurz und knapp

 

15.09.2018

Der Alltag hat mich wieder. Der Urlaub in meiner alten Heimat hat nicht nur pure Erholung, sondern auch etwas Heimweh hinterlassen.
In der Feldberger Seenlandschaft kann man tatsächlich noch unberührte Natur erleben! Wald ganz ohne Müll. Das Jagdschloss am Schulzensee ist für Leute, die entschleunigen wollen unbedingt eine Reise wert. Es befindet sich mitten im Wald und der See ist gleich vor der Haustür. Vor dem Frühstück badete ich mit Rocky jeden Morgen in dem meistens noch atmenden, spiegelglatten Wasser. Danach wartete eins von den Ruderbooten auf uns. Am Nachmittag freute sich Rocky auf Oma und Opa in Burg Stargard oder er blieb für kurze Zeit allein im Hotel, wenn wir mit dem Moped unterwegs waren (im Auto war er natürlich immer dabei). Wir besuchten alte Freunde und Orte oder die Freunde kamen zu uns.

Warum habe ich das alles damals eigentlich nie bemerkt? Ich meine diese Schönheit!


Wir besuchten unsere alte Badestelle am schmalen Luzin. Sein Wasser ist glasklar! Ab und zu begegnet man Paddlern, aber Motorboote wird man weder hören noch sehen.

Wo der Wald noch Baum sein darf: die Heiligen Hallen.
Der einzige menschliche Eingriff hier ist, dass die Bäume, die quer auf dem Weg liegen zersägt werden, sodass man ungehindert passieren kann.
Es gab so viele einzigartige Momente. Manchmal fragte ich mich, warum ich gerade jetzt meine Kamera nicht dabei hatte. Ich glaube es zu wissen! Einige Augenblicke muss man einfach für sich allein haben! In dem Moment, wo man sich auf die Knipserei konzentriert, geht der Seele so viel verloren!
Mit Westernhagen und Störtebeker beendeten wir unseren Urlaub sehr kontrastreich, wobei mir beide Veranstaltungen sehr gut gefallen haben.

Die meisten Gedichte befinden sich noch in meinem Kopf. Die Bäume haben es mir einfach angetan.

Liebe

20.08.2018

Hallo Schulkinder! Viel Spaß und eine wunderschöne Schulzeit. Ihr seid meine große Hoffnung! Ich setze auf euch. Irgendwer muss ja die Welt retten!

Zu den Erstklässlern werden oft  Sprüche gesagt wie: "Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!" Das hört sich nur so an als ob der Spaß jetzt vorbei ist. Kinder, lasst euch bloß keine Angst machen. Denn der Ernst ist nur der kleine Bruder vom großen Spaß!

18.08.2018

Brotlose Kunst

Eine neue Unterkategorie. Danke für die Anregung und für die Fotos.

Sein Anblick wunderbar vertraut - wer hat noch nie einen geklaut.

 

12.08.2018

Eine Kollegin erzählte von ihrem neuen Rasenmähroboter. Mich hat total beeindruckt wie flexibel so ein Löwenzahn ist! 

Kurz und knapp

Ich verrate euch mein großes Geheimnis. Aber pssst!!! wink

Selbstfindung

 

22.07.2018

Meine Mutter inspirierte mich dazu.

Mütter
 

09.07.2018

Guns N’ Roses in Leipzig – ein fantastisches Erlebnis und eine wunderschöne Tour mit dem Motorrad. Was für eine herrliche Landschaft wir haben!

Manchmal packt mich ein Gedanke und lässt nicht locker, bis ich ihn endlich aufgeschrieben habe. Ich komme dann mit recht wenig Schlaf aus, ohne zu ermüden. Ich erkläre mir das so: Die Seele selbst ist grenzenlos frei. Eingesperrt in unserem Körper vernachlässigen wir sie oft und ignorieren ihre Rufe nach Beachtung. Ich habe gelernt ihr zuzuhören. Sie dankt es mir mit einem gesunden Körper, einem wunderbaren Gefühl der Lebendigkeit und Lebensfreude. Worte sind natürlich nur ein Versuch (und eine Variante von vielen) ihre Bilder zu transformieren. Meine Gedichte dienen genau diesem Zweck. Ich versuche Gefühle zu beschreiben, die meine Seele berühren. Sie scheint es zu sein, die sich im Schlaf regeneriert, um „frei“ zu sein. Wenn sie das aber auf andere Art und Weise kann, kommt der Körper gern auch mit wenigen Stunden Ruhe aus, ohne Vitalität einzubüßen. Wie so ein Gedicht entsteht? Hier habe ich es kurz zusammengefasst.

Fotografierte Philosophie

(Transformation und Der Träumer)

Ich wollte noch das Bild vorstellen, das mich inspirierte. Ein Baum, sein Schatten, eine Bank. Die ersten drei Zeilen waren sofort in meinem Kopf. Ich sah einen todgeweihten Menschen, der diesen wunderbaren Augenblick genoss. Ein Augenblick zum Sterben schön, warum also nicht jetzt? Dann bekam dieser Mensch plötzlich ein Gesicht. Es war nun kein Fremder mehr, sondern Jörg, ein Freund unserer Familie, der im April durch den Krebs besiegt wurde. Ich sah seine Tochter und die kleine Enkelin und bin immer noch beeindruckt wie offen, liebevoll und furchtlos die beiden mit seinem Tod umgehen. Egal wie schön ein Augenblick zu sein vermochte oder was für Schmerzen Jörg aushalten musste: Er wollte leben! Dieses Gedicht widme ich ihm.
Als ich von seinem Tod erfuhr, war ich wegen eines Klassentreffens bei meinen Eltern. Mein Sohn begleitete mich. Gerade wollte ich los und meine Mutter bereitete das Frühstück zu, da bemerkte ich ihre Tränen. Als ich wissen wollte was los ist, schluchzte sie: „John mag ja keine Sanddornmarmelade.Ich schüttelte verständnislos mit dem Kopf und meinte das wäre nun wirklich kein Grund zum heulen. Na ja, sie wollte mir das Klassentreffen nicht verderben. Hat sie auch nicht.

05.07.2018

Jeder hat doch irgendein besonderes Talent, etwas was ihn glücklich macht, was auf den ersten Blick unmöglich scheint, aber total einfach ist, wenn man einfach nur beginnt! Hier geht es zum versprochenen Kolumbusei. Die Henne legt Eier, das kann sie am besten! Was ist mit dir? wink

Fotografierte Philosophie
 

Das nächste Gedicht ist in Arbeit. Mir wurde ein wunderschönes Foto zur Verfügung gestellt. Darauf ist ein Baum, sein Schatten, eine Bank, eine herrliche Landschaft. Ich weiß schon den Anfang:

Im Schatten eines Baumes

saß auf einer Bank

der Träumer eines Traumes

...

03.07.2018

Die nächsten Tage werde ich nicht dazu kommen Neuigkeiten zu berichten. Ich überarbeite gerade meine Bücher. Die ISBN-Nummern bleiben, aber ich möchte das Angebot des Verlags nutzen, Kleinigkeiten zu ändern. Zum Konzert will ich auch noch. Ein neues Gedicht ist in Arbeit.

Ich habe vom Eierdealer meines Vertrauens erfahren, dass die Hühner nicht einfach nur glücklich leben, sondern tatsächlich solange bleiben dürfen bis sie umfallen. Sie enden nicht im Kochtopf. So schmecken die Eier gleich noch besser und in der letzten Packung war ein ganz besonderes. Es war gewölbt und die Spitze war plan, so dass es ganz leicht auf dem Kopf stehen konnte. Ich habe mich informiert und herausgefunden, dass alte Hühner manchmal Eier legen, die faltig sind. Aber dieses hatte auch noch eine flache Seite! Jedenfalls wird daraus die Geschichte einer alten Henne, die ihr (ei)genes Ei, Kolumbus, legt.  Leider habe ich den Spaß nur mit dem Handy fotografiert und ärgere mich, dass ich kein besseres Bild mit der Kamera gemacht habe, deshalb habe ich bei der Henne ein neues bestellt, um das Versäumnis nachzuholen. wink Ich zeige es demnächst! Ach, zu faltigen Eiern, gibt es recht viele Ideen. Ich hoffe, dass sie mir niemals ausgehen. Liebe Grüße!
 

01.07.2018

Erdbeeren kiss 14 kg! Endlich haben wir es geschafft welche zu pflücken. Da blieb für die Schreiberei keine Zeit, aber dafür ist für den Winter vorgesorgt. Der Rumtopf für unsere jährliche Weihnachtsfeier ist angesetzt. Dahin schaffen es natürlich nur die besten Früchte. Ich bade noch immer im Erdbeerduft und mein Rücken sieht auch wie eine aus. Liebe Grüße!

Ein alter Text (2011) in neuem Gewand.

Selbstfindung

25.06.2018

Ein kleines neues Gedicht: Der standhafte Mohn

Kurz und knapp

 

Es wird langsam zur Tradition, dass wir den zweiten Platz belegen. Es war soooo knapp. (9-Meterschießen). Die dritte Halbzeit wurde wie immer wunderbar organisiert. Es war auch ohne Pokal ein schöner Tag. 

23.06.2018

21. Straßenturnier in Rosenow.

Wir sind wie jedes Jahr dabei. Ob wir heute den Pott holen? Ob mit oder ohne Pokal für einen fröhlichen Abend mit Familie und Freunden ist gesorgt.

21.06.2018

Rocky wusste schon weshalb er heute nicht rausgehen wollte. Nachdem ich ihn gezwungen habe unsere große Runde anzutreten, fing es nach 10 Minuten richtig schön zu pladdern an. Als Rocky dann nass war, störte ihn der Regen nicht mehr und ich konnte auch nicht nasser werden. Ein Herr mit Regenschirm meinte: „Na ihr seid ja mutig bei dem Wetter.“ (Na ja, mutig ist für mich was anderes, meine Freundin Jana zum Beispiel, die Tag und Nacht für ihre gehandicapte Tochter da ist). Wir hatten Glück und der Regen ließ nach. Jedenfalls ist es erstaunlich über was für Sachen ich mich plötzlich freuen konnte. Darüber, dass ich mir kein Gesicht gemalt habe, sondern mit meinem eigenen rausgegangen bin, über die wunderbare reine Luft, über die frischen Farben. Ich bin in die Pfützen gesprungen und hätte mir am liebsten noch die Schuhe ausgezogen. Und dann kam das wunderbare Geschenk des Himmelsein Regenbogen.

18.06.2018

Der Wanderer ist zurück! Seit drei Jahren schnürt sich mein Kind im Sommer für einige Tage den Rucksack und geht auf Wanderschaft.  Diesmal führte der Weg DORT entlang. Ich sehe mir gerade die wunderbaren Aufnahmen an und merke, dass wir verwandt sind. Mein Sohn muss nichts erzählen. Ich weiß was er gesucht und auch was er gefunden hat.

16.06.2018

Ich begleitete mit Rocky einen Freund der Familie zum Bahnhof. Auf dem Rückweg konnte mein vierbeiniger Freund endlich in Ruhe schnüffeln. Ein Pärchen kam vorbeigekoffert und ekelte sich lautstark, als ich die Exkremente meines Hundes eintütete. Ich konnte mich tatsächlich den ganzen Tag darüber freuen, wie unterschiedlich wir Menschen zum Glück sind. Wir brauchen diese krassen Gegensätze, um uns selbst zu erkennen. Ich bin froh, dass ich nicht nur gelernt habe über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, sondern auch von anderen Tellern zu probieren. Nicht immer schmeckt mir die andere „Suppe“ und ich kann es manchmal nicht verstehen, wie jemand so etwas essen kann. Aber ich kann es respektieren! Daraus könnte ein Gedicht werden!

 

Momentan passiert nicht wirkich viel auf meiner Seite. Das Wetter ist einfach zu schön, um vor dem Rechner zu hocken. Letztes Wochenende haben wir mit Freunden am Kummerower See verbracht und einen kleinen Ausflug mit den Motorrädern gemacht. Ein wunderschönes und aufregendes Wochenende!

02.06.2018

Die Parole der Dohle. Nur eine Idee für ein kleines Geschenk. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht - es steckt Lebensweisheit in diesen Versen.  Mein Tröpfchen war heute übrigens ein großer Korb Erdbeeren vom Erdbeerkarl.

Kurz und knapp

Die letzte  Buchlesung mit Mutti Traudel ist (wie immer ) wunderbar gelaufen. Ich bedanke mich für das Interesse an meinem Buch.

18.05.2018

Hier findet ihr Neues.

Fotografierte Erlebnisse

Frühling

Kurz und knapp

Veranstaltungen


08.05.2018

Da ich später keine Gelegenheit habe, wünsche ich den Männern schon heute einen wunderschönen Feiertag.

Gestern hat mir ein Amselmann ein wunderschönes Lied vorgesungen. (Jedenfalls saß er über meinem Fenster.)

Kurz und knapp
 

04.05.2018

Ein altes Gedicht mit immer wieder neuem Inhalt. (Aus meinem Buch: "Durch die Zeit".)

 

Der Kuckuck (Mai 2012)

 

An diesen milden Frühlingstagen

hör‘ ich oft Oma Hedwig sagen:

Halt dein Portmonee bereit,

wenn‘ s erste Mal der Kuckuck schreit!

Dann schüttle dreimal mit dem Geld,

damit es wieder ein Jahr hält.“

 

Doch beim ersten Kuckucksschrei

hab‘ ich niemals was dabei.

Müsste schnell zur Bank noch flitzen,

um den Vogel auszutricksen.

Doch Joggen will ich auch herrje!

Mich erleuchtet die Idee:


 

Um den Kuckuck nicht zu hören,

stopf ich Musik mir in die Öhren.

Zur Bank kann ich noch später geh‘ n.

Jetzt ist das Wetter grad so schön.

Werd‘ ich morgen dann spazieren,

kann mir gar nichts mehr passieren,

hab‘ dann die Taschen voller Moos,

genial der Plan, ich laufe los.

Die Straße lang, gleich kommt der Wald,

plötzlich ruft da jemand: „Halt!“

Ich schalte das Gedudel ab,

da hält ein Sportler mit dem Rad.

Fragt ob es hier zur Schänke geht,

er hätte nämlich gleich ein Date.

 

Ihm zu helfen, ist nicht schwer.

Ich sehe heimlich hinterher.

Was ist der Junge gut gebaut!

Auf einmal lacht ein Vogel laut:

Kuckuck“, hört man es ertönen.

Will der Vogel mich verhöhnen?

 

Er hat mich wieder angeschissen!

Doch will ich ihn kein Jahr vermissen.

Ich schmunzle still in mich hinein.

In Zukunft werd‘ ich schlauer sein.

Wenn‘ s nächste Mal sein Ruf ertönt,

dann haben wir zwei uns versöhnt!

 

25.04.2018

Endlich habe ich es geschafft Auszüge aus dem Buch, dass ich meinem Kind zum Geburtstag schenkte zusammenzustellen. Leider hat durch das Kürzen des Textes und Entfernen einiger Bilder die Ordnung teilweise etwas gelitten. Im Original sind es 71 Seiten, die ich auf 47 beschränkt habe. Ich hoffe, dass alles funktioniert, was ich hier gebastelt habe. Falls sich der Link nicht automatisch öffnet, bitte kopieren und direkt in die Leiste eingeben!

Link per Anfrage!

22.04.2018

Ein unvergesslicher Tag. Wunderbar organisiert mit allem was dazugehört. Ich bin noch immer total begeistert.

08.04.2018

Jetzt weiß ich wieder was ich all die Jahre vermisst habe.

31.03.2018

Ich bedanke mich bei allen meinen treuen Lesern und wünsche ein schönes Osterfest. Wie es aussieht finden wir die Ostereier im Schnee. Die Kinder in unserem Haus sind sehr tolerant.

21.03.2018

Unser nächstes Thema in der Lyrikecke unserer Stadtteilzeitung lautet "Bewegung". Da mich die Grippe erwischte, habe ich mir Gedanken zu diesem Motto gemacht und es ist mehr geworden, als ich eigentlich wollte. Nun habe ich die Qual der Wahl welches der drei Gedichte ich vorschlage.

Fotografierte Erlebnisse

Kurz und knapp

Selbstfindung

Die Lesungen mit Mutti Traudel waren alle fabelhaft.Vielen Dank fürs Lesen und fürs Zuhören!

Veranstaltungen

26.02.2018

Mir wurden wunderschöne Aufnahmen zur Verfügung gestellt, die mich sofort inspirierten. Vielen Dank. Hier entlang bitte: Winter

17.02.2018

Heute am Imbissstand. „Mutti, ich bin doch n Wunschkind?“ „Ja, seitdem wünsch ich mir auch nix mehr!“

16.02.2018

Heute ist das Buch für meinen Sohn angekommen. Ich bin überglücklich und finde es sehr gelungen. Änderungen sind nicht notwendig. Sobald ich es verschenkt habe, werde ich einige Ausschnitte vorstellen. Veröffentlichen werde ich es allerdings nicht.

14.02.2018

Eine neue Kollegin, die Nora (mag Dinos), inspirierte mich zu einem kleinen Spaß. Zu finden unter: Für dich

Die ersten Buchlesungen im neuen Jahr! Ich freue mich, dass Mutti Traudel wieder so fit ist, dass sie anderen Menschen Mut zum Leben schenken kann.

mehr Informationen unter Veranstaltungen

 

13.01.2018

Kultige Kultur in Stralsund

Unbedingt empfehlenswert diese hinreißende „Mitmachshow“. Fantastische Kostüme, rockige Musik, geniale Darsteller, die in ihren Rollen aufgehen und für Mecklenburger Verhältnisse eine grandiose Stimmung. Meine Füße zappeln noch immer. Eine herrliche Veranstaltung! Schrill, schräg, schön, sexy!

Don’t dream it, be it!“

Vielen Dank an unsere brillanten Gastgeber. Das war ein unvergessliches Wochenende!

26.12.2017

Da sind wir schon mittendrin in der Weihnachtsfeierei. Auf diesem Weg herzlichen Dank an alle die mich unterstützen. Auch wenn ich vorwiegend für mich selbst schreibe, so tut es trotzdem gut, wenn ich von anderer Seite Anerkennung , Hilfe oder einfach nur liebe Grüße erhalte. Rutscht alle gut ins Neue Jahr!

Ein gesundes, glückliches, genussvolles und sorgenfreies Jahr 2018 uns allen!

06.12.2017

Heute war der Nikolaus bei uns uns auf Arbeit und jeder hatte eine Kleinigkeit an seinem Spind zu hängen. Unglaublich was so ein winziger Happen bewirken kann.heart Mögen wir es niemals verlernen uns den Tag durch solch kleine Dinge versüßen zu lassen! Einen schönen Nikolaustag euch allen!

09.11.2017

Traudel Kallauke liest am 09.11.2017 in Burg Stargrad. (Siehe Veranstaltungen!)

03.11.2017

Immer wieder macht es mich sprachlos und lässt mich ehrfurchtsvoll erstarren: Die Musik eines vorbeiziehenden Schwanenzugs.

31.10.2017

Gespräch einer Gassirunde

Ist das ein Rüde?“

Nein, ein Schäferhund.“

???

Mein Engel heute

(von Annett K. für Bettina M.)

 

Ein Engel spricht zu mir ganz sacht,

dass er stets über mich wacht.

Deinen Namen sag mir schnell!“

Plötzlich weckt mich schroff und grell:

 

Das verflixte Telefon

 

Meine Chefin, die ist dran,

ob ich wohl früher kommen kann.

Ich bin gleich da so in ner Stunde

geh nur noch mit dem Hund ne Runde.“

 

Angezogen bin ich schon

 

Die Tür knallt schadenfroh ins Schloss:

Schöne Grüße an den Boss!“

Zerknittert, ohne Schlüsselbund

so steh ich da mit meinem Hund.

 

Der findet mich prima

 

Wo steckst du nun mein Himmelswächter?“

Ich fluche laut und hör Gelächter.

Lange Rede kurzer Sinn!

Spontan hilft mir die Nachbarin.

 

Mein Engel heute heißt Bettina

 

19.10.2017

Ich bin echt stinksauer. Diese Schnecken. Da bin ich nachsichtig mit den Kreaturen Gottes und sammle sie ab, um sie dann in der Wildnis auszusetzen, aber diese kleinen Biester fangen an sich über mich lustig zu machen. Derzeit nutze ich einen kleinen Korb auf der Terrasse zur Lagerung von Gemüse. Da haben diese kleinen nackten Monster sich über meinen Kohlkopf hergemacht! Gerade will ich mir einen Schmorkohl zubereiten, da sehe ich schon die vielen angefressenen Stellen. Damit könnte ich ja noch leben, aber dieses Viehzeug ist direkt hineingekrochen und hat Fäkalien hinterlassen. Nachdem ich drei Schnecken ins Freie beförderte, habe ich nun den Rest des Kohls als Friedensangebot zurückgelassen und hoffe, dass sie meine Pflanzen in Ruhe lassen. Eine Schnecke ist allerdings wunderschön. Sie wohnt in einem lachsfarbenen Haus mit einer beeindruckenden Maserung am Rand. In ihr erkenne ich die Herrlichkeit der Schöpfung. Seit Bastis Tod beschäftigt mich der Gedanke was wohl danach kommt. Morgen ist sein Geburtstag. Ich spüre in vielen Augenblicken die Ewigkeit. Das übliche Vaterunser hat mich innerlich nie wirklich berührt, obwohl ich weiß, dass die Botschaft hinter den Worten zu finden ist. Ich habe den Himmel, das Reich Gottes, das tägliche Brot...schon immer als Metapher gesehen. Trotzdem erweckt dieses Gebet in mir das Bild eines alten Mannes, der den Daumen entweder nach oben oder unten hält. Nachdem ich durch Zufall auf die originale Version gestoßen bin, ergibt jedoch alles Sinn und ich bekam bestätigt, was ich innerlich schon lange selbst erkannte. Das aramäische Abwûn d'bwaschmâja Gebärer(in)! Vater-Mutter des Kosmos, Gott – bewirkt so viel mehr in mir. Der Klang dieser Worte lässt mich eine ganz neue und dennoch urvertraute innewohnende Melodie spüren. Ich weiß nicht, ob ich die Worte tatsächlich richtig ausspreche, aber ich weiß, dass es in der Welt ganz andere Probleme gibt als Schnecken, die meinen Kohl anfressen.

Nach oben