Durch die Zeit

Du fängst mich ein mit deinem Blick.

Ich weiche einen Schritt zurück.

Es ist zu spät.

Unsere Reise hat begonnen,

hast schön längst mein Herz gewonnen.

Bin auf dem Weg.

Vertraut reichst du mir deine Hand.

Ganz kurz versucht mich mein Verstand,

zu warnen.

Doch mein Herz, es reißt sich los

und du hältst mich schwerelos

in deinen Armen.

Deine Lippen sind so nah,

streichen sanft über mein Haar,

liebkosen mich ganz sacht.

Sie finden die meinen,

um sich zu vereinen.

Was hast du gemacht?

Unsere Seelen sind befreit,

reisen raumlos durch die Zeit.

Ich bin wir.

Kein Geheimnis trennt uns mehr,

jetzt zu gehen, fällt mir schwer.

Mach das noch mal mit mir!

 

 

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